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Einsatz 34/23: H1_Wasserschaden

Vergangen Samstag alarmierte die Rettungsleitstelle Ems-Vechte die Feuerwehr Spelle, zum Lenzen eines Kellers. Die Hausbesitzer befanden sich zum Zeitpunkt des Einsatzes im Urlaub. Durch einen Defekt an der Hausinstallation trat Wasser bereits über einen längeren Zeitraum aus einer Rohrleitung aus. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Keller bereits ca. 40 cm unter Wasser. Mit Hilfe von Tauchpumpen und der Tragkraftspritze wurde das Wasser aus dem vollunterkellerten Haus abgepumpt. Zuvor drang ein Angriffstrupp in den Keller vor, um die Hauptwasserleitung des Gebäudes abzusperren. Nach ca. 2 Stunden war der Einsatz für die 9 Kameraden beendet. Im Einsatz waren zudem das LF20/16 wie auch der ELW.

Einsatz 33/23: F4_Y Sonderbauten AWO Spelle

Mit über 100 Einsatzkräften rückten die Feuerwehren der Samtgemeinde Spelle aufgrund des oben beschriebenen Alarmstichwortes zum Altenwohnheim in die Johannesstraße in Spelle aus. Durch die der Alarmierung (F4_Y=Großbrand mit Menschenleben in Gefahr) mussten die Einsatzkräfte vom schlimmsten ausgehen, was sich „Gott sei Dank“ nicht bewahrheitete.
Der erkundende Angriffstrupp des LF 20/16 konnte im Keller feststellen, dass die wahrzunehmende Verrauchung vermutlich durch einen elektrischen Defektes an einer Waschmaschine hervorgerufen wurde, es aber nicht zu einem offenen Feuer gekommen war. Der elektrische Gegenstand wurde vom Stromnetz getrennt und der Raum, in dem sich das Gerät befand mittels Druckbelüftung wieder rauchfrei gemacht. Nach gut einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr Spelle, die mit ca. 40 Kameraden und 6 Fahrzeugen angerückt waren, beendet. Zudem Waren die Feuerwehren der Samtgemeinde Spelle mit alarmiert, sodass insgesamt 108 Feuerwehrkräfte in den Einsatz gebracht wurden.

Trotz des glimpflichen Ausganges ist es gut zu sehen, wie schnell auch unsere Kameraden der gemeindlichen Feuerwehren zur Unterstützung vor Ort sind. An dieser Stelle ein Dank an die Feuerwehr Lünne, Feuerwehr Schapen und Feuerwehr Venhaus für die stetige Bereitschaft zu helfen!!!

Einsatzbericht 32/23 Verkehrssicherung Sommernachtslauf

Die Feuerwehr Spelle unterstützt die Laufgruppe des SCSV bei der Durchführung des Sparkassen-Sommernachtslauf schon seit vielen Jahren. Auch in diesem Jahr stellte die Feuerwehr Spelle wieder 29 Kameraden im Zeitraum zwischen 16:30 Unr bis 21:30 Uhr, um Straßen und Kreuzungen abzusichern, damit die rund 1000 Läuferinnen und Läufer sicher ins Ziel zu kommen.

Einsatzbericht 31/23 H1_Tier

Zu einem vermeindlich Klassiker für die Feuerwehr wurden wir gestern gegen 15:30 Uhr ins Gemeindegebiet gerufen. Mit dem Alarmstichwort "Katze im Baum" rückten wir mit 2 Fahrzeugen und 10 Kameraden zur Einsatztelle aus. Ein Kater hatte sich in eine Baumgruppe verirrt und war bis annähernd in die Spitze der Baumkrone vorgedrungen und verweilte dort schon eine längere Zeit. Aufgrund der Höhe und weil sich der Ast den sich die Katze aussuchte, inmitten einer Baumgruppe stand, war es für uns weder mit einer Steckleiter, Schiebeleiter noch mit unserer Drehleiter möglich die Katze zu erreichen. Somit blieb nur übrig, mit Futter und Geduld die Katze zu locken. Heute wurde wir darüber informiert, dass die Katze sich doch noch dazu entschieden hat, eigenständig den Weg nach unten anzutreten. Sie ist gesund uns munter, wenn auch ein wenig entkräftet wieder zu Hause angekommen.

Einsatzbericht Nr. 31/2023 H2_X Gasgeruch/Ausbruch

Am Sonnabend um 22:15 Uhr wurde das Samstagsabendprogramm für einige Kameraden der Feuerwehr Spelle durch das Ertönen der Meldeempfänger unterbrochen.
Gemeldet war ein Gasausbruch in einem Mehrfamilienhaus im Ortskern von Spelle. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte und entsprechender Erkundung konnte allerdings keine erhöhte Gaskonzentration festgestellt werden. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte bei der Bewertung der Lage durch den Energieversorger der Westnetz. Auch die Messungen des Energieversorgers konnte keine beunruhigende Gaskonzentration feststellen, sodass die 20 Kameraden, mitsamt den 3 mitgebrachten Fahrzeugen nach ca. 30 Minuten wieder einrücken konnten.

In diesem Fall ist nichts passiert, dennoch ist mit einem Gasaustritt nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Daher nachfolgend einige Hinweise, wie man sich im Falle eines Gasaustrittes richtig verhält

Was tun, wenn es im Haus nach Gas riecht?

Keine Panik!
Erdgas riecht dank des beigemischten Duftstoffs so intensiv, dass selbst kleinste Gasmengen wahrgenommen werden. Schlägt Ihre Nase also Alarm, ist das noch kein Grund zur Panik. Bleiben Sie ruhig und beachten Sie die folgenden Punkte:
Keine Flammen, keine Funken!
Riecht es nach Gas, ist offenes Feuer tabu. Also Zigaretten aus, kein Feuerzeug und keine Streichhölzer benutzen! Auch an elektrischen Geräten können Funken entstehen. Deshalb: Licht- und Geräteschalter nicht mehr betätigen, keine Stecker aus der Steckdose ziehen. Und kein Telefon oder Handy im Haus benutzen!
Fenster auf!
Frische Luft senkt die Gaskonzentration im Raum. Wenn möglich, Türen und Fenster weit öffnen, für Durchzug sorgen. Wichtig: Auf keinen Fall die Dunstabzugshaube oder einen Ventilator einschalten - Funkenbildung!
Gashahn zu!
Schließen Sie die Absperreinrichtungen der Gasleitungen.
Am "Haupthahn" oder dem meist daneben befindlichen Gaszähler finden sich oft Name und Kontaktdaten Ihres Gasversorgers. Sobald Sie das Haus verlassen haben, kontaktieren Sie ihn.
Mitbewohner warnen!
Warnen Sie Ihre Mitbewohner (Wichtig: klopfen, nicht klingeln!) und verlassen Sie so schnell wie möglich das Haus.
Bereitschaftsdienst anrufen – von außerhalb des Hauses!
Der Bereitschaftsdienst Ihres Netzbetreibers ist rund um die Uhr für Sie erreichbar und schnell zur Stelle. Dieser Sicherheits-Service kostet Sie keinen Cent - auch wenn es "falscher Alarm" sein sollte. Haben Sie die Nummer des Gasversorgers nicht im Handy eingespeichert, benachrichtigen Sie die Feuerwehr. Diese kennt in der Regel die Gasversorger in Ihrer Umgebung und leitet die Nachricht weiter.
Wichtig: Beim Telefon können Funken entstehen. Also nur von außerhalb anrufen!

30/2023 Einsatz: H1 Unwetter klein

Am 26.07.2023 rief die Leitstelle Emsvechte die Kameraden der Feuerwehr Spelle zu einem Einsatz. In den Abendstunden hatten Passanten der Leitstelle einen Baum gemeldet, der in Spelle an der Reithalle auf die Straße gestürtzt war. Mit vereinten Kräften konnten zwei Kameraden mit Kettensägen den auf der Straße liegenden Baum in Kleinteile schneiden sodass dieser von der Straße entfernt wurde, mithilfe der HRB konnten die Feuerwehrleute zwei im Baum hängende Äste entfernen sodass auch von diesen keine Gefahr mehr ausgehen kann. Somit war der Einsatz nach ungefähr 1,5 Stunden beendet.
Im Einsatz waren seitens der Feuerwehr Spelle 15 Kameraden mit 4 Fahrzeugen.

Einsatzbericht Nr. 29/2023 Amtshilfe Polizei

Am Sonntagnachmittag bat die Polizei die Freiwillige Feuerwehr Spelle um Amtshilfe. Telefonisch wurden wir zum Bürgerbegegnungszentrum Wöhlehof gerufen. Im Rahmen von polizeilichen Ermittlungen wurden wir gebeten, zur Sicherung der Einsatzstelle Zelte aufzubauen, um den für die Spurenermittlung wichtigen Bereiche vor dem einsetzenden Regen zu schützen. Die Feuerwehr Spelle unterstützte hier mit 2 Fahrzeugen und 4 Kameraden. Am Abend konnten die Zelte wieder zurückgenommen werden.

Einsatzbericht Nr. 28/2023 BraSiWa

Da beim ersten Arbeitseinsatz in einer sensiblen Anlage die Schweißarbeiten nicht komplett abgeschlossen werden konnten, unterstützte die Feuerwehr Spelle ein ortsansässiges Unternehmen erneut mit 3 Kameraden in Form einer Brandsicherheitswache.

Einsatzbericht Nr. 27/2023 BraSiWa

Zur Unterstützung bei Schweißarbeiten an einer brandschutztechnisch empfindlichen Anlage unterstützte die Feuerwehr Spelle am 11.07.2023 ein im Gemeindegebiet ansässiges Unternehmen durch Stellung einer Brandwache bestehend aus 4 Kameraden und TLF 16/25 im Zeitraum von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr.