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16.04.2012     Völkerballtunier in Spelle

Jugendfeuerwehren des Emslandes trafen sich zum großen Völkerballturnier in Spelle


Am 24.03.2012 fand in der großen Turnhalle in Spelle das alljährliche Völkerballturnier der Kreisjugendfeuerwehr Emsland statt.


An diesem Event, dass die Speller Jugendfeuerwehr ausrichten durfte, nahmen 23 Jugendfeuerwehren mit ca. 330 Kindern und Jugendlichen teil.
Unter großer Anstrengungsbereitschaft und sportlichem Einsatz bemühten sich die jungen Nachwuchskräfte um einen der begehrten Siegerplätze. In der Mittagszeit wurde das Turnier für gewisse Zeit unterbrochen, um sich für die anstehenden Spiele zu stärken und wieder frische Energie zu tanken.
Nach vielen interessanten Spielen und unter dem Beifall der anwesenden Jugendfeuerwehrkameraden konnte sich die Jugendfeuerwehr Salzbergen in einem imposanten Finale gegen die Jugendfeuerwehr Twist durchsetzen. Den dritten Platz errang die Jugendfeuerwehr Beesten. Der Kreisjugendfeuerwehrwart Sascha Bädorf konnte in seiner anschließenden Rede die Vertreter der Gemeinde, Herrn Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf und den Bürgermeister der Gemeinde Spelle, Herrn Georg Holtkötter begrüßen. Auch wurden die Vertreter der Feuerwehr herzlich willkommen geheißen. Unter ihnen der Brandabschnittsleiter Süd Alfons Acker, der Gemeindebrandmeister Wolfgang Heskamp, sowie die Ortsbrandmeister aus Spelle und Venhaus Alois Wilmes, Karl Felix und den stellvertretenden Ortsbrandmeister Stephan Stappers. Einen herzlichen Dank richtete Sascha Bädorf den Helfern und Schiedsrichtern und vor allem den Kameraden des DRK in Spelle aus, die für Notfallsituationen bereit standen. Auch hob er den fairen und sportlichen Wettkampf der Völkerballspiele hervor. Alle jugendlichen Teilnehmer freuen sich schon jetzt auf eine spannende Revanche im nächsten Jahr.

14.03.2012     Feuerwehr warnt vor Gefahr durch Kohlenmonoxid

 Es ist geruchs- und geschmacklos, und schon wenige Atemzüge können zum Tod führen: Kohlenmonoxid entsteht bei einem unvollständigen Verbrennungsvorgang. „Häufig ist eine fehlerhafte Verbrennung in Gasthermen die Ursache von Unfällen“, warnt Hartmut Ziebs, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, angesichts der jüngsten Feuerwehreinsätze aufgrund von teils tödlich verlaufenen Kohlenmonoxidvergiftungen.

Eine weitere Gefahrenquelle ist das Betreiben von Gasstrahlern oder -pilzen  in geschlossenen Räumen. Zudem setzen auch Verbrennungsmotoren das Gas frei: „Der Benzin-Rasenmäher oder die Benzin-Kettensäge sollte deshalb nie in der geschlossenen Garage repariert und dann ausprobiert werden“, mahnt Ziebs.

„Kohlenmonoxid kann ein Mensch nicht bemerken – es löst bei uns keine Warnsensoren aus wie etwa Erdgas, dem ein warnender Geruchsstoff beigemischt ist“, erklärt der DFV-Vizepräsident. Das Gas mit dem Kürzel CO bindet sich im Blut an die roten Blutkörperchen (Hämoglobin) und verdrängt dabei den Sauerstoff. Nach wenigen Atemzügen kann dies bereits zu schweren Vergiftungserscheinungen und zum Tod führen. „Schon im Verdachtsfall einer Kohlenmonoxidvergiftung sollte man schnell reagieren“, appelliert Ziebs.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt dafür folgende Handlungshinweise:

  • Nehmen Sie beim Betrieb gasbetriebener Geräte plötzlich auftretende Kopfschmerzen ernst – sie sind ein erstes Anzeichen für eine mögliche Vergiftung. Begleitet werden sie unter Umständen von Bewusstseinseintrübung.
  • Beim Verdacht des Auftretens von Kohlenmonoxid verlassen Sie sofort den betroffenen Raum. Sofern möglich, sollte man die Fenster öffnen, um zu lüften.
  • Wenn es Ihnen ohne Eigengefährdung möglich ist, schalten Sie das möglicherweise verursachende gasbetriebene Gerät aus.
  • Alarmieren Sie im Verdachtsfall Feuerwehr und Rettungsdienst über die Notrufnummer 112!

Nicht nur umsichtiges Handeln, sondern auch technische Vorsorge können dazu beitragen, Unfälle zu verhindern:

  • Ein wichtiger Beitrag zur Prävention ist die regelmäßige Wartung der Heizungsanlage zum Beispiel durch den Schornsteinfeger. Diese ist ein Mal pro Jahr Pflicht. So kann beispielsweise festgestellt werden, ob ein Lüftungskanal blockiert wird und die Heizgase oder Abgase daher nicht einwandfrei abziehen. Dies kann auch durch Vogelnester verursacht werden.
  • Verwenden Sie die Anlagen sachgemäß. Bei Etagenheizungen sind die Lüftungsschlitze der jeweiligen Türen der Gasthermen frei zu halten und nicht zu verstellen, sonst erhält die Anlage zu wenig Sauerstoff.
  • Es gibt mittlerweile Rauchmelder, die auch vor der Freisetzung von Kohlenmonoxid warnen. Sinnvoll ist die Installation eines solchen Gerätes in der Nähe der Gastherme. Erhältlich sind diese speziellen CO-Melder im Fachhandel.

13.03.2012     Jugendfeuerwehr Völkerballturnier

In der Jugendfeuerwehr steht nicht nur Feuerwehrtechnik, sondern auch Spiel und Spaß auf dem Programm.

Am 24.03.2012 richtet die Jugendfeuerwehr Spelle das alljährliche Völkerballtunier der Jugendfeuerwehren des Landkreises Emsland in der Turnhalle in Spelle aus.

Das Tunier beginnt um 9.00 Uhr. Die Siegerehrung wird voraussichtlich gegen 16.00 Uhr stattfinden.

Die einzelnen Mannschaften des Landkreises treten gegeneinander an, um den diesjährigen Sieger des Völkerballturniers zu ermitteln.



    

12.03.2012     Erste-Hilfe-Kurs

Verbrennungen und Verbrühungen, Vergiftungen, Atemprobleme, sowie Schlaganfall und Herzinfarkt; Die Kameraden der Speller Feuerwehr wissen nach einem durchgeführten Erste-Hilfe-Kurs, was zu tun ist.

Jeder war sicherlich schon mal in einer Situation, in der man die Hilfe eines Mitmenschen benötigt. Sei es zu Hause, in der Firma, in der Schule oder während Ihrer Freizeit. Umso mehr sollte es auch selbstverständlich sein, anderen in Notfallsituationen zu helfen.

An mehreren Dienstabenden erlernten die aktiven Wehrmänner wie bei Unfallsituationen vorzugehen ist, oder wie Menschen in Not zu helfen geholfen werden muss.

Sonja Wallmann und Jürgen Siegert vom DRK-Ortsverein Spelle zeigten auf, welche Maßnahmen bei einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall zu treffen sind. Verbrennungen und Vergiftungen standen ebenso auf der Tagesordnung wie die Vorgehensweise bei Atemproblemen. Die "Stabile Seitenlage" aber auch die Herz-Lungen-Wiederbelebung von Menschen wurde erlernt, für die erfahrenen Wehrmänner war es eine Auffrischung, um bei einem Einsatzfall schnelle Hilfe leisten zu können.

Die Ausbilder vom DRK, Ortsverein Spelle, zeigten den Teilnehmern auch das Anlegen eines Druckverbandes und div. anderen Ersthelfermaßnahmen.

Hierzu noch ein paar Foto´s:
 

 

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